Allgemeine Geschäftsbedingungen

  1. Der Auftraggeber erkennt durch die Auftragserteilung unsere Geschäftsbedingungen an.
  2. Alle Aufnahmen sind geschützte Werke im Sinne des Urheberrechtes.
  3. Die Herstellung eines Negativs bzw. einer Datei ist nur ein Zwischenschritt zur Anfertigung der vom Auftraggeber bestellten Bilder und im Kaufpreis nicht enthalten.
  4. Der Abdruck und die Vervielfältigung der von uns erstellten Bilder bedürfen unserer ausdrücklichen Genehmigung.
  5. Von uns angefertigte Bilder dürfen in Zeitschriften, Zeitungen, Prospekten oder anderen Medien nur mit Nennung unseres Namens und Zahlung eines Honorars veröffentlicht werden.
  6. Bilder, die wir zur Auswahl übergeben, bleiben unser Eigentum. Sie dürfen weder veröffentlicht noch vervielfältigt werden.
  7. Bilder, die zur Auswahl ausgehändigt werden, sind innerhalb der vereinbarten Frist zurückzugeben.
  8. In Rechnung gestellte, aber nicht bezahlte Bilder bleiben unser Eigentum und unterliegen dem Urheberschutz in Bezug auf jegliche Verwendung.
  9. Für alle Aufträge gelten die Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches über den Werkvertrag. Alle Rechnungen sind ohne Abzug zahlbar.
  10. Während der Aufnahmen werden die Wünsche des Kunden berücksichtigt. Macht er nachträglich Änderungswünsche geltend, werden diese gesondert berechnet.
  11. Dem Auftraggeber stehen bei Überschreitung eines von uns angegebenen Liefertermins keine Ersatzansprüche zu; es sei denn, der Lieferverzug ist von uns oder einer unserer Zulieferfirmen grob fahrlässig oder vorsätzlich verursacht worden.
  12. Stornierungen werden nur in schriftlicher Form anerkannt.
  13. Bei Stornierungen des Auftrags durch den Auftraggeber wird die vereinbarte Vergütung fällig und ist vom Auftraggeber zu zahlen. Der Auftragnehmer kann die ersparten Aufwendungen pauschal mit 20% in Abzug bringen. Dem Auftraggeber wird damit nicht der Gegenbeweis abgeschnitten, Abzug bringen, dass der Auftragnehmer höhere Aufwendungen erspart hat.
  14. Unsere Haftung gegenüber dem Kunden wird auf den Ersatz grob fahrlässiger oder vorsätzlich verschuldeter Schäden beschränkt. Das gilt vor allen Dingen bei der Herstellung von Farbbildern jeglicher Art. Bei einem Verlust von Filmen oder Negativen der von unserem Studio angefertigten Aufnahmen beschränkt sich unsere Ersatzpflicht auf die Erstellung neuer Aufnahmen. Weitere Ansprüche, etwa bei Hochzeitsaufnahmen, sind ausgeschlossen.
  15. Bei Reproduktionen, Vergrößerungen und Nachbestellungen können leichte Farbdifferenzen auftreten.
  16. Die Lichtbeständigkeit gelieferter Bilder richtet sich nach dem z. Z. der Lieferung bestehenden Qualitätsstandard. Das gilt vor allen Dingen bei digitalen Drucken.
  17. Signaturen oder Aufkleber auf den von uns angefertigten Portraits sind Teil des Urheberrechtes. Diesbezügliche Sondervereinbarungen sind bei Auftragserteilung abzusprechen.
  18. Beanstandungen müssen innerhalb der gesetzlichen Frist erfolgen.
  19. Bei Auftragserteilung von Reproduktionen jeder Art setzen wir voraus, dass der Auftraggeber dazu berechtigt ist.
  20. Übergebene Vorlagen oder Gegenstände werden von uns mit Sorgfalt behandelt. Bei grob fahrlässiger oder vorsätzlicher Beschädigung leisten wir Ersatz.
  21. Für Schäden, die durch das Überspielen von uns gelieferter Daten (auch Bildmaterial) in einem Computer entstehen, leisten wir keinen Ersatz.
  22. Terminvereinbarungen sind Bestandteil des Auftrages.
  23. Während eines Fototermins ist das Fotografieren durch Anwesende nicht gestattet.
  24. Für Schäden, die durch das Übertragen von uns gelieferter Daten (auch Bildmaterial) in einem Computer entstehen, leisten wir keinen Ersatz.
  25. Sonderabsprachen, die von diesen Geschäftsbedingungen abweichen, werden nur anerkannt, wenn eine schriftliche Bestätigung vorliegt.
  26. Ein Gutschein ist grundsätzlich drei Jahre gültig. Denn jeder allgemeine zivilrechtliche Anspruch verjährt in drei Jahren. Mit dem einem Gutschein zugrunde liegenden Anspruch (Kaufvertrag, Dienstvertrag, etc.) ist dies nicht anders. Gerechnet werden die drei Jahre ab dem Ende des Jahres, in dem der Gutschein ausgestellt wurde (§§195, 199 BGB).